Quereinstieg in der Gastronomie: Der komplette Leitfaden für Berufswechsler:innen

Du denkst über einen Neuanfang in der Gastronomie nach? Du bist nicht allein. Die Gastronomiebranche ist bekannt für ihre Offenheit gegenüber motivierten Quereinsteiger:innenn und bietet vielfältige Chancen für einen erfolgreichen Berufswechsel – auch ohne spezifische Vorkenntnisse. In diesem umfassenden Ratgeber erfährst Du alles, was Du für einen erfolgreichen Start in dieser Branche wissen musst.

Die Chancen als Quereinsteiger:in in der Gastronomie

Die Gastronomie ist eine der wenigen Branchen, die regelmäßig ihre Türen für motivierte Menschen ohne branchenspezifische Ausbildung öffnet. Der anhaltende Fachkräftemangel hat die Einstiegschancen für Quereinsteiger:innen in den letzten Jahren deutlich verbessert. Was die Branche besonders attraktiv für Berufswechsler:innen macht, sind die niedrigen Einstiegshürden und die vielfältigen Einsatzbereiche – von klassischen Restaurants über Hotels und Cafés bis hin zu Catering-Unternehmen oder modernen Food Trucks.

Der große Vorteil: In der Gastronomie lernst Du oft direkt am Arbeitsplatz. Die praktische Einarbeitung erfolgt meist durch erfahrene Kolleg:innen, wodurch Du schnell ins Tagesgeschäft einsteigen kannst. Mit Engagement und Weiterbildung sind auch ohne klassische Ausbildung gute Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Der tägliche Umgang mit Menschen und die kreative, abwechslungsreiche Arbeit machen den Beruf zudem für viele Quereinsteiger:innen besonders reizvoll.

Laut aktuellen Arbeitsmarktdaten der DEHOGA1 fehlten im Juni 2024 476.730 ausgebildete Mitarbeiter:innen in den verschiedensten Bereichen. 

Welche Berufe eignen sich besonders für den Quereinstieg?

Quereinstieg in die Gastronomie

Nicht alle Positionen in der Gastronomie sind gleichermaßen für Quereinsteiger:innen zugänglich. Besonders vielversprechend ist der Einstieg als Servicekraft oder Kellner:in. Hier stehst Du im direkten Kontakt mit den Gästen, nimmst Bestellungen auf, servierst Speisen und Getränke und sorgst für das Wohlbefinden der Besucher:innen. Die Grundlagen des Service werden meist direkt im Betrieb vermittelt, weshalb der Quereinstieg hier relativ leicht fällt. Als zusätzlicher Vorteil winkt das Trinkgeld als Einnahmequelle und die Arbeitszeiten lassen sich oft flexibel gestalten. 

In der Küche bieten sich Einstiegsmöglichkeiten als Küchenhilfe oder Beikoch:Beiköchin. Hier unterstützt Du erfahrene Köch:innen bei der Zubereitung von Speisen, übernimmst Vorbereitungsarbeiten und hilfst bei der Organisation des Küchenalltags. Du lernst die Grundlagen praxisnah und kannst mit der Zeit mehr Verantwortung übernehmen – der erste Schritt in die professionelle Kochwelt, auch ohne formale Ausbildung.


Hier findest Du alles, was Du über eine Ausbildung in der Gastronomie wissen musst.


Als Theken- und Barpersonal bereitest Du Getränke zu, berätst Gäste und sorgst für eine angenehme Atmosphäre. Diese kreative Tätigkeit wird immer mehr nachgefragt, und auch hier kannst Du durch Trinkgeld Dein Einkommen aufbessern. 

Besonders in kleineren Betrieben wie Cafés, Bistros oder Imbissen werden oft Allrounder gesucht, die flexibel in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden können. Dies bietet Dir die Chance, vielseitige Erfahrungen zu sammeln und einen umfassenden Einblick in den Gastronomiebetrieb zu bekommen – ideal, um Deine eigenen Stärken zu entdecken.


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Der Frühstücksservice in Hotels mit der Betreuung des Frühstücksbuffets und der Versorgung der Hotelgäste am Morgen ist ebenfalls ein beliebter Einstiegsbereich. Die geregelten Arbeitszeiten, meist nur vormittags, und die überschaubaren Aufgabenbereiche machen diesen Bereich besonders attraktiv und bieten einen guten Einstieg in die Hotelbranche. 

Auch im Event- und Cateringbereich werden regelmäßig zusätzliche Kräfte benötigt, was gute Gelegenheiten für den Einstieg bietet. Die abwechslungsreichen Einsatzorte und flexiblen Arbeitszeiten, oft am Wochenende, ermöglichen zudem gute Networking-Möglichkeiten. 

Die Systemgastronomie mit ihren Restaurantketten und standardisierten Abläufen bietet ebenfalls gute Einstiegschancen für Quereinsteiger:innen, da hier meist strukturierte Einarbeitungskonzepte existieren, die den Übergang in die neue Branche erleichtern.

Voraussetzungen und erforderliche Skills

Auch wenn die formalen Anforderungen für den Quereinstieg gering sind, gibt es wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten, die Du mitbringen solltest. Zu den formalen Voraussetzungen zählt vor allem das Gesundheitszeugnis. Für alle Tätigkeiten mit Lebensmitteln benötigst Du eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 43), die Du beim örtlichen Gesundheitsamt erhalten kannst. Gute Deutschkenntnisse sind besonders im Service wichtig, in touristischen Regionen oder internationalen Restaurants sind zusätzliche Fremdsprachenkenntnisse ein großes Plus. Manche Betriebe verlangen zudem ein polizeiliches Führungszeugnis. 

Neben diesen formalen Anforderungen sind es vor allem die persönlichen Eigenschaften, die über Deinen Erfolg in der Gastronomie entscheiden. Kommunikationsstärke ist unverzichtbar, da Du täglich mit Gästen und Kolleg:innen interagierst. Die Gastronomie funktioniert nur als Team – vom Service bis zur Küche ist Teamfähigkeit daher essentiell. Besonders zu Stoßzeiten kann es hektisch werden, physische und psychische Belastbarkeit sind gefragt. Unregelmäßige Arbeitszeiten, spontane Einsätze und wechselnde Aufgaben erfordern ein hohes Maß an Flexibilität. 

In kaum einer anderen Branche steht die Serviceorientierung so stark im Vordergrund – die Bedürfnisse der Gäste haben immer Priorität. Du musst bereit sein, neue Abläufe, Produkte und Standards schnell zu verinnerlichen und mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Besonders im Umgang mit Lebensmitteln sind zudem Sorgfalt und Hygienebewusstsein unerlässlich.


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Gehalt und Verdienstmöglichkeiten

Eine der häufigsten Fragen beim Quereinstieg betrifft die Verdienstmöglichkeiten. Was Du in der Gastronomie verdienen kannst, hängt stark von Deiner Position, der Region, der Art des Betriebs und Deiner Erfahrung ab. 

Als Servicekraft oder Kellner:in kannst Du als Quereinsteiger:in mit einem Einstiegsgehalt von etwa 1.800 bis 2.300 Euro brutto im Monat rechnen. Mit wachsender Erfahrung steigt das Gehalt auf etwa 2.300 bis 2.800 Euro. Hinzu kommt das Trinkgeld, das je nach Betrieb zwischen 100 und 500 Euro monatlich ausmachen kann. Als Küchenhilfe liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 1.700 bis 2.100 Euro brutto monatlich und kann mit Erfahrung auf 2.100 bis 2.500 Euro ansteigen.

Barkeeper und Thekenkräfte starten mit etwa 1.800 bis 2.400 Euro brutto monatlich und können mit Erfahrung bis zu 3.000 Euro verdienen. Auch hier kann das Trinkgeld je nach Betrieb erheblich sein und das Gesamteinkommen deutlich aufbessern. 

Seit dem 1. Januar 2026 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 13,90 Euro pro Stunde. Viele Gastronomiebetriebe orientieren sich jedoch an Tarifverträgen, die regional unterschiedlich sind und häufig höhere Löhne vorsehen. 

Das Gehalt wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. In Großstädten und touristischen Gebieten wird oft besser bezahlt als in ländlichen Regionen. Die gehobene Gastronomie zahlt tendenziell besser als einfache Lokale. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit können Dein Einkommen zusätzlich erhöhen. Mit steigender Erfahrung und Qualifikation steigt auch das Gehalt, und wenn Du Führungsverantwortung übernimmst, wird dies zusätzlich vergütet. 

Bei der Bewerbung lohnt es sich, nach Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen zu fragen. Diese können mittelfristig zu einem deutlich höheren Einkommen führen. 

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Arbeitszeiten und Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten in der Gastronomie unterscheiden sich deutlich von klassischen "9-to-5"-Jobs und stellen für viele Quereinsteiger:innen eine Umstellung dar. Typisch sind Schichtsysteme mit Früh-, Mittags- und Spätschichten, die oft wechseln. Häufig gibt es auch geteilte Dienste, bei denen Du am Vormittag und am Abend arbeitest, mit einer längeren Pause dazwischen. Wochenend- und Feiertagsdienste sind in der Gastronomie üblich, da hier die Hauptgeschäftszeiten liegen. 

Gesetzlich ist die Arbeitszeit grundsätzlich auf 8 Stunden täglich begrenzt, kann aber auf bis zu 10 Stunden verlängert werden, solange im 6-Monats-Durchschnitt die 8 Stunden nicht überschritten werden. Zwischen zwei Arbeitstagen muss eine Ruhezeit von mindestens 11 Stunden liegen. Bei 6-9 Stunden Arbeit steht Dir eine Pause von mindestens 30 Minuten zu, bei mehr als 9 Stunden mindestens 45 Minuten. Das Gesetz schreibt zudem vor, dass Dir mindestens 15 freie Sonntage pro Jahr zustehen

Die besonderen Arbeitszeiten haben Vor- und Nachteile für Deine Work-Life-Balance. Zu den Vorteilen zählt, dass Du an Werktagen frei haben kannst, wenn andere arbeiten müssen – ideal für Behördengänge oder entspannte Einkäufe. In manchen Betrieben gibt es flexible Schichtplanungen und oft sind auch Teilzeitmodelle möglich. Zu den Herausforderungen gehört, dass Du weniger gemeinsame Freizeit mit Freunden und Familie hast, die klassische Arbeitszeiten haben. Die Arbeit an Feiertagen und Wochenenden gehört zum Alltag, und die physische Belastung durch langes Stehen und Tragen sollte nicht unterschätzt werden.

Bespreche Deine Verfügbarkeiten und Wünsche offen mit potenziellen Arbeitgebern. Viele Betriebe bieten mittlerweile flexible Arbeitszeitmodelle an, um qualifizierte Mitarbeiter:innen zu gewinnen und zu halten.

Arbeitsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Arbeitsbedingungen in der Gastronomie

Als Quereinsteiger:in solltest Du die wichtigsten rechtlichen Aspekte und typischen Arbeitsbedingungen in der Gastronomie kennen. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt Höchstarbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten. Für Mitarbeiter:innen unter 18 Jahren gelten besondere Schutzvorschriften durch das Jugendarbeitsschutzgesetz. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber zu Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheitsschutz.

Im Bereich Gesundheit und Hygiene ist das Infektionsschutzgesetz mit der verpflichtenden Erstbelehrung vor Arbeitsbeginn (§ 43) besonders wichtig. Regelmäßige Lebensmittelhygieneschulungen sind vorgeschrieben, und in allen Betrieben müssen Standards zur Lebensmittelsicherheit nach dem HACCP-Konzept umgesetzt werden. 

Für das erforderliche Gesundheitszeugnis vereinbarst Du einen Termin beim Gesundheitsamt für die Belehrung nach § 43 Infektionsschutzgesetz. Die Kosten liegen je nach Region bei etwa 20-30 Euro. Nach einer Informationsveranstaltung und schriftlichen Belehrung erhältst Du eine Bescheinigung, die Du Deinem Arbeitgeber vorlegen musst. Die Erstbelehrung ist unbegrenzt gültig, muss aber durch regelmäßige betriebliche Folgebelehrungen ergänzt werden.

Der Arbeitsalltag in der Gastronomie bringt besondere Herausforderungen mit sich. Dazu gehören die körperliche Belastung durch langes Stehen und schweres Heben und Tragen, hektische Phasen besonders zu Stoßzeiten, hohe Temperaturen in Küchen und teilweise Zugluft oder Außeneinsätze im Service. Der direkte Kundenkontakt kann anspruchsvoll sein – der Umgang mit schwierigen Gästen will gelernt sein.

Informiere Dich vor der Bewerbung über die spezifischen Anforderungen der angestrebten Position und reflektiere ehrlich, ob diese zu Deinen persönlichen Stärken und Deiner körperlichen Konstitution passen. 

Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen

Gastronomie Weiterbildung

Der Quereinstieg ist oft nur der Anfang – die Gastronomie bietet vielfältige Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter:innen. Viele Betriebe bieten eigene Weiterbildungsprogramme an und es gibt zahlreiche externe Fachkurse wie Barista-Schulungen, Weinseminare, Cocktailkurse oder Hygieneschulungen. Aufstiegsfortbildungen reichen vom Restaurantfachmann/-frau bis zum:zur Betriebswirt:in im Gastgewerbe. 

Für Arbeitssuchende gibt es die Möglichkeit einer geförderten Umschulung im Gastronomiebereich mit einem Bildungsgutschein. Dieser ist ein Förderinstrument der Agentur für Arbeit, mit dem berufliche Weiterbildungen und Umschulungen finanziert werden können. Voraussetzungen sind Arbeitslosigkeit oder drohende Arbeitslosigkeit, ein Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit und der Nachweis der Notwendigkeit der Umschulung. 

Mögliche Umschulungen im Gastronomiebereich umfassen Koch:Köchin (etwa 2 Jahre statt der üblichen 3 Jahre Ausbildung), Restaurantfachmann/-frau (etwa 2 Jahre), Hotelfachmann/-frau (etwa 2 Jahre) und Fachkraft im Gastgewerbe (etwa 1,5 Jahre).

Hier findest Du weitere Infos zur Ausbildung in der Gastronomie 

Die Karrieremöglichkeiten für Quereinsteiger:innen sind vielfältig. Mit 1-2 Jahren Erfahrung kannst Du von der Servicekraft zum:zur Schichtleiter:in aufsteigen. Mit entsprechender Praxiserfahrung und ggf. Zusatzqualifikationen ist der Weg von der Küchenhilfe zum Beikoch:Beiköchin möglich. Du kannst Führungsverantwortung für einen Teilbereich übernehmen und mit mehrjähriger Erfahrung und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen zur Restaurantleitung aufsteigen. Nach umfassender Branchenerfahrung und betriebswirtschaftlicher Weiterbildung ist sogar der Schritt in die Selbstständigkeit denkbar. 

Viele heutige Restaurantleiter:innen und sogar Gastronomen haben als Quereinsteiger:innen ohne fachspezifische Ausbildung begonnen. Entscheidend sind Engagement, kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. 

Die typische Karriereentwicklung für Quereinsteiger:in beginnt mit der Einstiegsphase im ersten Jahr, in der Du Dich einarbeitest, die Grundlagen erlernst, alle betrieblichen Abläufe kennenlernst und Dich in einem Bereich spezialisierst. In der Konsolidierungsphase (1-3 Jahre) übernimmst Du größere Verantwortungsbereiche, vertiefst Dein Fachwissen und erhältst erste kleinere Führungsaufgaben. Ab etwa drei Jahren beginnst Du mit der Aufstiegsphase, in der Du Schichtleitungen oder Teamleitungen übernimmst, Dich in Fachbereichen wie Weinservice, Barista oder Patisserie spezialisierst und Dich in Management und Betriebswirtschaft weiterbildest. 

Zeige Interesse an allen Bereichen des Betriebs und kommuniziere Deine Karriereziele offen mit Vorgesetzten. Die meisten Gastronomiebetriebe fördern engagierte Mitarbeiter:innen, die Verantwortung übernehmen wollen.

Der Einstieg: Praktische Tipps für Bewerber:innen

Einstieg in die Gastronomie

Für einen erfolgreichen Quereinstieg in die Gastronomie solltest Du in Deiner Bewerbung Deine Offenheit und Lernbereitschaft signalisieren. Hebe Deine übertragbaren Fähigkeiten (transferable skills) hervor – welche Kompetenzen aus Deinem bisherigen Berufsleben sind in der Gastronomie wertvoll? Ein kurzes Praktikum kann Dir und dem Betrieb helfen, die Passung zu prüfen. Viele Betriebe bevorzugen praktische Probearbeitstage gegenüber formellen Bewerbungsgesprächen. Zeige Flexibilität hinsichtlich Wochenend- und Abendarbeit und nutze persönliche Kontakte oder besuche potenzielle Arbeitgeber direkt vor Ort. 

In den ersten Wochen im neuen Job solltest Du die Abläufe genau beobachten und bei Unklarheiten nachfragen. Niemand erwartet Perfektion von Anfang an – gestehe Fehler ein und nimm konstruktive Kritik an, um schneller zu lernen. Zeige Dich kollegial und unterstütze Dein Team, auch bei Aufgaben außerhalb Deines direkten Bereichs. Die ersten Wochen können anstrengend sein, aber es wird mit der Zeit leichter. 

Gastronomie-Jobs für Quereinsteiger:innen findest Du in Online-Jobbörsen (sowohl allgemeinen wie Indeed oder Stepstone als auch branchenspezifischen wie Hotelcareer oder Gastrojobs), durch direkte Anfragen beim Wunschbetrieb, über Aushänge an den Lokalen selbst, in Social-Media-Gruppen und auf den Kanälen der Betriebe, in Zeitungsanzeigen (besonders in kleineren Städten), auf Jobmessen speziell für Hotellerie und Gastronomie sowie bei der Arbeitsagentur, die oft spezielle Programme für Quereinsteiger:innen anbietet. 

Bei der Online-Suche nach "Gastronomie Jobs für Quereinsteiger:innen" oder "Arbeiten in der Gastronomie ohne Ausbildung" wirst Du zahlreiche Angebote finden. Viele Betriebe kennzeichnen ihre Stellenanzeigen explizit als geeignet für Quereinsteiger:innen.


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