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08 November 2009 »
In Allgemein »
In der Hotellerie herrscht eine labile Nachfrage, die zu differenziertem Arbeitsanfall, unter-schiedlichen Tages-, Wochen- und Jahresrhythmen und einem schwankenden Arbeitskräfte-bedarf führt. Im Personalmanagement der Hotellerie muss demzufolge mit Maßnahmen der Personaleinsatzflexibilisierung reagiert werden.
Die Arbeitnehmerüberlassung bietet dabei dem Unternehmen ein effektives und sicheres Mit-tel, die benötigte Personalstärke bedarfsorientiert anzupassen. Zeitarbeitnehmer stellen für das entleihende Hotel einen frei disponierbaren und beliebig einsetzbaren Personalstamm dar und ermöglicht dem Hotel hierdurch, seine Arbeitsnachfrage ohne zeitintensive und kostenauf-wendige Such- und Auswahlverfahren unmittelbar und bedarfsgerecht zu decken sowie die Einsätze von Arbeitstunden jederzeit zu beenden, ohne dabei durch Kündigungsvorschriften in der Handlungsfähigkeit eingeschränkt zu sein. Dadurch verliert ein Teil des Produktions-faktors Arbeit seinen quasi-fixen Charakter und wird zu einem variablen Kostenfaktor. In Zeiten der geringeren Nachfrage werden die Kosten für unproduktive Mitarbeiter eingespart. Daneben können durch die Externalisierung der Arbeitgeberpflichten, die im Zusammenhang mit den Arbeitsverhältnissen anfallenden Transaktionskosten gesenkt werden. Beispiele sind hiefür die Kosten für die Personalbeschaffung, -auswahl und -verwaltung. Insbesondere hin-sichtlich der hohen Fluktuation in der Hotellerie wird die Zeitarbeit zunehmend auch als ge-eignetes und effektives Mittel für die Rekrutierung der Stammmitarbeiter eingesetzt. Ab-schließend kann der Einsatz von Zeitarbeit einen Beitrag zur Risikoreduzierung leisten. Ne-ben der Übertragung der Arbeitgeberrisiken ist dabei vor allem die Verlagerung der Auslas-tungssicherung der Stammbelegschaft relevant.
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Tags: gvo-personal, Hostess, Messen, Promoter, Promotion, Promotionagentur, Veranstaltung
admin »
14 Oktober 2009 »
In Allgemein, Artikel, Events »
Die GVO Gesellschaft für Veranstaltung und Organisation wurde 1989 gegründet. Als
sogenannter Veranstaltungs-Full-Service-Dienstleister deckte sie die klassischen
Eventdisziplinen wie Catering, Dekoration und Personal ab. Zu den Kunden zählten
vorzugsweise Industrieunternehmen aus dem Bereich Automobilhersteller und deren
Zulieferbetriebe.Sie entwickelte sich schnell zu einem Spezialisten für Roadshows,
Sportveranstaltungen und Firmenjubiläen. Diese Professionalität und Kompetenz ist
weiterhin im Unternehmen verankert.
Dem Gastronomen und Gastgeber Gerd Käfer war es zu verdanken, dass sich die GVO
zu einem Spezialanbieter für Personaldienstleistungen in der Hotelindustrie und
Cateringbranche entwickelt hat. Auf seine Initiative hin erwarb die GVO 1996 die
Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung. Zu den ersten Kunden
zählten der Käfer Partyservice München sowie die Kurhäuser in Wiesbaden und Baden-
Baden.
Seit nunmehr fast dreizehn Jahren gehört die GVO Personal zu den etabliertesten
Anbietern für gastronomisches Fachpersonal. Flächendeckende Niederlassungen in
Deutschland und Österreich beschäftigen heute bis zu 1.800 Mitarbeiter, davon mehr als
400 gelernte Fachleute aus dem Hotel- und Veranstaltungsbereich. Das qualifizierte
Personal sichert den hohen Standard der GVO und bildet die tragende Säule des
Unternehmens.
Die GVO besitzt sowohl in Deutschland als auch in Österreich die erforderlichen
Genehmigungen zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung.
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Tags: Event, Events, Hostessen, Messen, Organisation, Produkthostessen, Produktpräsentation, Promoter, Promotion, Promotionagentur, V.I.P.-Bereich, Veranstaltung, Veranstaltungen
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18 Mai 2009 »
In Artikel »
GVO Hostessen und Promotion erfolgreich gestartet - Das neue interaktive Tool
Das Zerfallen unserer Gesellschaft in kleine soziale Einheiten mit gruppenspezifischen Profilen stiehlt der klassischen Werbung den großen, einheitlichen Adressaten. Massenmedien wirken allenfalls in Spartenprogrammen. Der Rock´ n Roll und Pop hörende „Jugendliche“ zwischen 16 und 25 Jahren der 80er Jahre mit bekanntem Konsumverhalten ist abgelöst durch eine kaum zu überschauende Schar von heterogenen Splittergruppen im ähnlichen Alter mit höchst indifferenten Lebens- und Konsumgewohnheiten. Trendforscher unterteilen die 16 – 25-jährigen in bis zu 20 verschiedene Typen. In anderen Altersklassen ergibt sich ein ähnliches Bild. Zu der Schwierigkeit gemeinsame Interessen und Merkmale bei großen Gruppen zu finden, die als Grundlage einer einheitlichen Zielgruppenansprache dienen könnten, gesellt sich der so genannte „Informations-Overload“. Darunter versteht die Medienresonanzforschung die Überfrachtung der Konsumenten mit Werbebotschaften, die letztlich zu Reaktanzverhalten gegenüber dem klassischen Medienmix führt. Bei der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma hat sich in der Industrie zunehmend eine dialogorientierte Kommunikation etabliert. Ob mit Messen, in der Verkaufsförderung oder mit Events, der potentielle Kunde wird im Dialog informiert, emotionalisiert und mit dem Produkt identifiziert. Einen Überblick gibt untenstehende Grafik. Dialogorientierte Kommunikation ist vor allem sehr personalintensiv. Da die Unternehmen diese Ressourcen in der Regel nicht selbst vorhalten, greifen sie für diese temporäre Bedarfsdeckung auf Events, Messen und Promotionagenturen zurück. Diese übernehmen dann, meist in der rechtlichen Form eines Werkvertrages, die Durchführung bestimmter Maßnahmen (Verkaufsförderung) oder stellen wie bei Messen und Events das benötigte Personal zur Verfügung. Der Umstand, dass größten Teils mit „freiberuflichen“ Mitarbeitern gearbeitet wird, ist auch rechtlich betrachtet bedenklich. Insbesondere bei der zur Verfügungstellung von Messehostessen ist ein klassischer Werkvertrag zwischen der Agentur und dem Industrieunternehmen kaum darstellbar. An dieser Stelle setzt das neue Makler-Konzept der GVO an. Es bietet allen Parteien ein Höchstmaß an Rechtssicherheit. Die direkte Vertragsbeziehung zwischen dem freiberuflichen Dienstleister und eigentlichen Endkunden wird so ermöglicht. Ein weiteres Argument für das GVO-Tool ist, dass der übliche Prozessablauf bei der Auswahl bisher nur bedingt integrativ mit dem Endkunden vollzogen wird. So werden dem Kunden in der Angebotsphase (meist bis zu sechs Monate vorher) zwar beispielhaft Setcards möglicher Hostessen präsentiert, doch eine konkrete, verbindliche Auswahl findet üblicherweise mit den gängigen Systemen nicht statt. Der Kunde muss nach der Auftragserteilung hoffen, dass die Agentur dann die Hostessen akquiriert, die dem Kundenanspruch gerecht werden. Mit dem integrativen Auswahlverfahren in Echtzeit kann die GVO diesem Umstand entgegenwirken. Es werden nur die Anbieter präsentiert, die auch konkret für den Termin zugesagt haben. Der Kunde trifft die Auswahl, legt den Preis (Best Price Modell) für die Mitarbeiter selber fest und ist damit am Wertschöpfungsprozess maßgeblich beteiligt. Zusammengefasst ist das GVO-Hostessentool eine Internet-Jobbörse für freiberufliche Hostessen und Promoter. Dabei greift das GVO-Hostessentool auf die Kandidatenprofile von mehr als 15.000 freiberuflicher Hostessen/Promoter zu, die sich unter www.gvo-hostessen.eu in die Profildatenbank eingetragen haben. Das entspricht einer Marktabdeckung von ca. 25 Prozent der in Deutschland freiberuflich tätigen Hostessen/Promoter. Neben der reinen Projektvermittlung unterstützt die GVO Outsourcing mit einem spezialisierten Unternehmen den Wertschöpfungsprozess ihrer Kunden mit Dienstleistungen und Produkten rund um.
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Tags: Event, Hostessen, Messehostessen, Messen, Promoter, Promotionagentur, Salespromotion