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Hotel Career

admin » 19 April 2010 » In Allgemein » No Comments

Hotel Career

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Promotion ist wichtig, daher gibt es auch die Eventpromotion. Deshalb gibt es bei uns Eventpersonal zum Zeitarbeit Tarif in der Gastronomie. Auch Zeitarbeit in Hotels oder als Servicekraft bieten wir. Unsere Personalvermittlung versucht ihnen dabei so gut es geht bei der Hostess auswahl zu helfen. Ob in Berlin, Stuttgart oder Osnabrück. Die Messe Service und Mise en place haben wir auch.

Die Promotion bietet sich besonders an für Eventpromtion. Deshalb braucht man gutes Eventpersonal.

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Agentur Messehostessen

admin » 10 November 2009 » In Allgemein » No Comments

Die in den vorangegangenen Abschnitten dargestellten Ausführungen vermitteln einen ersten Eindruck über die Beweggründe für den Einsatz von Zeitarbeit in der Hotellerie. Allerdings ist nur ein strategisch überlegter Einsatz, der alle Vorteilspotentiale nutzt, ökonomisch sinn-voll. Denn Zeitarbeitnehmer sind durch den Aufschlag des Zeitarbeitsunternehmens zunächst einmal pro Stunde bis zu hundert Prozent teuerer als ein regulärer Stammmitarbeiter.
Die Diplomarbeit verfolgt daher das Primärziel, die Strategien für den Einsatz von Zeitarbeit und ihre Erfolgswirkungen zu identifizieren und einer empirischen Untersuchung zu unterzie-hen. Zusammenfassend können daher zwei zentrale Fragestellungen der Arbeit formuliert werden:
1. Wie sehen ökonomisch vorteilhafte Strategien zum Einsatz von Zeitarbeit aus?
2. Wie stark ist ihre Erfolgswirkung?
Hierbei stellt der ökonomische Erfolg mit den Teilen Umsatz und Gewinn das klassische Fi-nalziel dar. Dieser wird wesentlich beeinflusst durch die vorgelagerten Ziele der Senkung der Personalkosten und die Steigerung der Angebotsflexibilität.
Im Rahmen der theoretischen Analyse der strategischen Potentiale der Zeitarbeit konnten so-dann drei zentrale Kategorien identifiziert werden.
Erstens ergeben sich durch den Einsatz von Zeitarbeit Kostensenkungspotentiale. Diese sind vor allem im Bereich der Personalkosten sowie den Transaktionskosten zu finden. Neben der Reduktion der Personalkosten durch niedrige Bruttolöhne und Personalzusatzkosten ist vor allem die Transformation fixer in variable Kosten strategisch bedeutsam. Außerdem kommt hinzu, dass durch den Einsatz von Zeitarbeit und die daraus entstehende Konkurrenz, Lohn-forderungen und andere Kosten verursachende Ansprüche der Stammbelegschaft gedämpft werden. Daneben können die im Zusammenhang mit den Arbeitsverhältnissen anfallenden Transaktionskosten gesenkt werden. Beispiele sind hiefür die Kosten für die Personalbeschaf-fung, -auswahl und -verwaltung sowie durch Konflikte verursachte Kosten. Im Rahmen der empirischen Untersuchung war daher der Frage nachzugehen, welchen Einfluss Kostensen-kungsstrategien durch den Einsatz von Zeitarbeit auf die Personalkostenquote haben.
Zweitens leistet der Einsatz von Zeitarbeit einen Beitrag zur Risikoreduzierung. Neben der Übertragung der Arbeitgeberrisiken ist dabei vor allem die Verlagerung risikobehafteter und monotoner Tätigkeiten auf das Fremdpersonal sowie die Auslastungssicherung der Stammbe-legschaft relevant. Außerdem kommt hinzu, dass der Einsatz von Zeitarbeit zur Vorbeugung von Betrug und Unterschlagung durch die Stammbelegschaft genutzt werden kann. Bei der empirischen Untersuchung war daher der Frage nachzugehen, welchen Einfluss Risikomini-mierungsstrategien durch den Einsatz von Zeitarbeit auf die Personalkostenquote und den ökonomischen Erfolg haben.

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Promoter müssen für die Promotion her!

admin » 08 November 2009 » In Allgemein » No Comments

In der Hotellerie herrscht eine labile Nachfrage, die zu differenziertem Arbeitsanfall, unter-schiedlichen Tages-, Wochen- und Jahresrhythmen und einem schwankenden Arbeitskräfte-bedarf führt. Im Personalmanagement der Hotellerie muss demzufolge mit Maßnahmen der Personaleinsatzflexibilisierung reagiert werden.
Die Arbeitnehmerüberlassung bietet dabei dem Unternehmen ein effektives und sicheres Mit-tel, die benötigte Personalstärke bedarfsorientiert anzupassen. Zeitarbeitnehmer stellen für das entleihende Hotel einen frei disponierbaren und beliebig einsetzbaren Personalstamm dar und ermöglicht dem Hotel hierdurch, seine Arbeitsnachfrage ohne zeitintensive und kostenauf-wendige Such- und Auswahlverfahren unmittelbar und bedarfsgerecht zu decken sowie die Einsätze von Arbeitstunden jederzeit zu beenden, ohne dabei durch Kündigungsvorschriften in der Handlungsfähigkeit eingeschränkt zu sein. Dadurch verliert ein Teil des Produktions-faktors Arbeit seinen quasi-fixen Charakter und wird zu einem variablen Kostenfaktor. In Zeiten der geringeren Nachfrage werden die Kosten für unproduktive Mitarbeiter eingespart. Daneben können durch die Externalisierung der Arbeitgeberpflichten, die im Zusammenhang mit den Arbeitsverhältnissen anfallenden Transaktionskosten gesenkt werden. Beispiele sind hiefür die Kosten für die Personalbeschaffung, -auswahl und -verwaltung. Insbesondere hin-sichtlich der hohen Fluktuation in der Hotellerie wird die Zeitarbeit zunehmend auch als ge-eignetes und effektives Mittel für die Rekrutierung der Stammmitarbeiter eingesetzt. Ab-schließend kann der Einsatz von Zeitarbeit einen Beitrag zur Risikoreduzierung leisten. Ne-ben der Übertragung der Arbeitgeberrisiken ist dabei vor allem die Verlagerung der Auslas-tungssicherung der Stammbelegschaft relevant.

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2.1 Das Unternehmen

admin » 14 Oktober 2009 » In Allgemein, Artikel, Events » No Comments

Die GVO Gesellschaft für Veranstaltung und Organisation wurde 1989 gegründet. Als
sogenannter Veranstaltungs-Full-Service-Dienstleister deckte sie die klassischen
Eventdisziplinen wie Catering, Dekoration und Personal ab. Zu den Kunden zählten
vorzugsweise Industrieunternehmen aus dem Bereich Automobilhersteller und deren
Zulieferbetriebe.Sie entwickelte sich schnell zu einem Spezialisten für Roadshows,
Sportveranstaltungen und Firmenjubiläen. Diese Professionalität und Kompetenz ist
weiterhin im Unternehmen verankert.
Dem Gastronomen und Gastgeber Gerd Käfer war es zu verdanken, dass sich die GVO
zu einem Spezialanbieter für Personaldienstleistungen in der Hotelindustrie und
Cateringbranche entwickelt hat. Auf seine Initiative hin erwarb die GVO 1996 die
Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung. Zu den ersten Kunden
zählten der Käfer Partyservice München sowie die Kurhäuser in Wiesbaden und Baden-
Baden.
Seit nunmehr fast dreizehn Jahren gehört die GVO Personal zu den etabliertesten
Anbietern für gastronomisches Fachpersonal. Flächendeckende Niederlassungen in
Deutschland und Österreich beschäftigen heute bis zu 1.800 Mitarbeiter, davon mehr als
400 gelernte Fachleute aus dem Hotel- und Veranstaltungsbereich. Das qualifizierte
Personal sichert den hohen Standard der GVO und bildet die tragende Säule des
Unternehmens.
Die GVO besitzt sowohl in Deutschland als auch in Österreich die erforderlichen
Genehmigungen zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung.

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Im Rahmen der internationalen Ausstellung für Incentive

admin » 10 Oktober 2009 » In Artikel » No Comments

Im Rahmen der internationalen Ausstellung für Incentive-Reisen, Meetings und Events IMEX präsentiert die GVO Personal GmbH ihre „Schule des Lächelns“. Sie setzt besondere Akzente in einer Zeit, in der Produkte und Dienstleistungen immer austauschbarer werden. „Unverwechselbar und in Erinnerung bleiben wird ein Event oder eine Messe / Veranstaltung heute vor allem durch die Performance des am Kunden eingesetzten Personals“, so Geschäftsführer Mike G. Simon. Nach dem Motto: „Der erste Eindruck ist entscheidend und der letzte bleibt“, verfolgt die Schule des Lächelns das Primärziel Freundlichkeit, Höflichkeit, Kommunikationsfähigkeit und Produktkenntnisse in Trainingskonzepten so zu vermitteln, dass sie ihre Wirkungsspielräume am Kunden im entscheidenden Moment nicht verfehlt. „Mehr als nur ein Lächeln“ - so lautet dann auch das Motto der GVO Hostessen unter www.gvo-hostessen.de.

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2.4 Das Management

admin » 08 Oktober 2009 » In Artikel, Events » No Comments

Das Management der GVO besteht aus folgenden Personen:
• Andree Westermann ist seit dem Jahr 2000 Geschäftsführer der GVO Personal
in Deutschland und seit dem Jahr 2001 auch in der Tochtergesellschaft in
Österreich. Er verantwortet den kaufmännischen Bereich, ist für die Strategie –
und die Unternehmensentwicklung sowie für den Vertrieb und das Marketing
zuständig. Der gelernte Koch und Diplomkaufmann ist 35 Jahre alt, verheiratet
und Vater ein Sohnes. 2006 veröffentliche er als Mitautor das Buch
„Wertschöpfungsmanagement und Zeitarbeit in der Hotellerie“.
• Mike G. Simon ist Geschäftsführer der GVO Outsourcing. Als Prokurist bei der
GVO Personal verantwortet er den gesamten operativen Wertschöpfungsprozess
und leitet das Bewerbungs- und Rekrutierungsmanagement. Der 36–jährige
gelernte Koch und integrative Coach ist zudem Gründer und strategischer Kopf
der GVO Akademie „Schule des Lächeln“, die sowohl für die GVO als auch als
externes Profitcenter am Markt agiert. Mike Simon ist verheiratet und engagiert
sich aktiv unter anderem als Vizepräsident beim Bundesverband der
Dienstleistungsunternehmen (BDD) und bei den Wirtschaftsjunioren.
• Albert Abel
Der 45-jährige Hotelkaufmann war vor seiner Beschäftigung bei der GVO zehn
Jahre als Geschäftsführer bei einem bundesweit agierenden Marktbegleiter der
GVO tätig. Albert Abel verantwortet den Bereich Betriebsverpflegung. Zudem
betreut er die Industriekunden die selbst eigene Cateringeinheiten unterhalten.
• Jörg Stannek
der 43- jährige Hotelbetriebswirt kam nach einer erfolgreichen Laufbahn in der
klassischen Hotellerie (u.a. Führungspositionen im Taschenberg Palais Dresden,
Intercontinental Wien und fünf Jahre das Kempinski Hotel Adlon Berlin) zur GVO.
Als Regionalleiter in Süddeutschland verantwortet er den operativen
Wertschöpfungsprozess bei verschiedenen Key Account Kunden in
Süddeutschland sowie das übergeordnete Qualitätsmanagement.

Die Mitarbeiterstruktur in den Niederlassungen ist vor allem geprägt durch operative
Fachleuten aus der Hotellerie oder dem Eventcatering. Der Altersdurchschnitt bei den
Führungskräften liegt bei ca. 33 Jahren. Am Verwaltungsstandort Osnabrück ist die
kaufmännische Abteilung ebenfalls mit erfahrenen Fachkräften besetzt. Sie ist schlank,
sehr effizient und arbeitet auf dem neuesten Stand der Technik. Bei der Prozesssoftware
handelt sich um individualisierte Standardprodukte die bestmögliche Rechtssicherheit,
Kompatibilität und Transparenz bieten.

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GVO Hostessen-Tool

admin » 20 Juni 2009 » In Allgemein » No Comments

Nächste Evolutionsstufe am Start
Die übersichtliche Darstellung gewährleistet hohe Benutzerfreundlichkeit Alle wichtigen Informationen sind übersichtlich in der Setcard aufgeführt
Das positive Feedback zeigt: Mit der Einführung der Internet-Jobbörse für freiberufliche Hostessen und Promotor hat die GVO die Zeichen der Zeit erkannt.
Viele zufriedene Kunden arbeiten inzwischen mit der auf Echtzeit basierenden Plattform und bestimmen individuell die Tiefe des Wertschöpfungsprozesses durch Nutzung des BESTPRICE-Modells, bei dem der Kunde den Preis für die Mitarbeiter selbst festlegt.
Auch auf Mitarbeiterseite erfreut sich das Tool immer größerer Beliebtheit, so dass der Personalpool täglich weiter wächst. Der Merkzettel garantiert einen schnellen Überblick Die Erfahrungen nach dem Launch des innovativen Angebotes sowie intensive Feedback-Gespräche mit Kunden und Mitarbeitern sind nun in die zweite Evolutionsstufe eingeflossen, die im Oktober online gehen wird: Die Benutzerfreundlichkeit wurde weiter optimiert, außerdem finden sich viele zusätzliche Features, die das Arbeiten mit dem Hostessen-Tool noch effektiver gestalten, wie zum Beispiel: Message Board (zur schnellen Kommunikation zwischen Kunde und Team innerhalb eines laufenden Projektes) Merkzettel (zur Vormerkung ausgewählter Hostessen/Promotoren) oder Bewertungsskala (als zusätzliche Entscheidungshilfe) Neugierig geworden?
Setzen Sie sich doch mit unserem Hostessen-Team unter www.gvo-hostessen.eu in Verbindung und fordern Sie unverbindlich einen Testzugang zum Tool an, um sich persönlich einen Eindruck zu verschaffen.

GVO Hostessen – ein optisches Highlight auch für Ihr Event Mehr als nur ein Lächeln – unter diesem Motto stehen Ihnen mehr als 5.000 Hostessen, Models und Promotionprofis 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche über eine interaktive, auf Echtzeit basierende Internetplattform bundesweit in Deutschland und Österreich zur Verfügung. Bei Produkt- und Unternehmenspräsentationen, Empfängen, Messen, Kongressen, Events, Promotions und Veranstaltungen aller Art bieten wir Ihnen

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Gründe für das Aufkommen von Events

admin » 15 Juni 2009 » In Artikel, Events » No Comments

Das Zerfallen unser Gesellschaft in kleine soziale Einheiten mit
gruppenspezifischen Profilen stiehlt der klassischen Werbung den großen,
einheitlichen Adressaten. Massenmedien wirken allenfalls in Spartenprogrammen.
Der Rock´ n Roll und Pop hörende „Jugendliche“ zwischen 16 und 25 Jahren der 80er Jahre mit bekanntem Konsumverhalten ist abgelöst durch eine kaum zuüberschauende Schar von heterogenen Splittergruppen im ähnlichen Alter mit höchst indifferenten Lebens- und Konsumgewohnheiten. Trendforscher unterteilen die 16 – 25 jährigen in bis zu 20 verschiedene Typen. In anderen Altersklassen ergibt sich eine ähnliches Bild.

Zu der Schwierigkeit, gemeinsame Interessen und Merkmale bei großen Gruppen zu finden, die als Grundlage einer einheitlichen Zielgruppenansprache dienen könnten, gesellt sich der sogenannte „Information Overload“. Darunter versteht die Medienresonanzforschung die Überfrachtung der Konsumenten mit Werbebotschaften, die letztlich zu Reaktanzverhalten gegenüber dem klassischen Medienmix führt.

Bei der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma ist die Industrie auf das Event als effizienter Transmitter ihrer Produkt- und Firmenbotschaften gestoßen.
Seine Vorteile:

  • Events erreichen die Zielgruppe ohne Streuverluste- der Besucher kann sich der Botschaft nicht entziehen; und:
  • Events verhaften ihre Botschaft in den Herzen- und nicht in den Köpfen, der Teilnehmer. Die Botschaft bleibt länger haften.

Der Glaube an diese Vorteile hat die Industrie dazu verleitet, Events in beinahe allen Bereichen ihrer Unternehmenskommunikation einzusetzen- ob zum Aufbau von Markenprofilen als verlängerter, „dreidimensionaler“ Arm ihrer Markenwelten, ob als Instrument zur Mitarbeitermotivation oder als Key- Account- Managements, sowie der Kundengewinnung, -pflege und -bindung. Wissenschaftler sprechen bereits von einem eigenständigen Marketingtool- neben den klassischen 4 P´s „product“, „price“, „placement“ und „promotion“.

Die Rolle von Events im Rahmen von Messen wird im besonderen Teil dieses Beitrags erörtert. An dieser Stelle genügt es fest zustellen, dass Messen als Vorreiterplattform für technologische Neuheiten seit jeher moderne Kommunikationstool nach sich gezogen und damit nicht unwesentlich zum Siegeszug der Events beigetragen haben. In der Tat wirken Events an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit effizienter, als klassische Medien. Gewarnt wird aber vor ihrem unkritischen Einsatz ohne strategische Planung und professionelle Umsetzung. Andernfalls droht ihnen dasselbe Schicksal, wie der klassischen Werbung - es guckt- geht keiner mehr hin.

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Allgemeingültige Qualitätskriterien für Events

admin » 20 Mai 2009 » In Artikel » No Comments

Ganz gleich, aus welchem Anlaß, mit welchen Zielen, für welche Zielgruppe und in welchem Rahmen Events eingesetzt werden – immer sind bestimmte Faktoren zu beachten, die über Erfolg oder Mißerfolg der Eventkommunikation entscheiden:

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GVO Hostessen - Mehr als nur ein Lächeln

admin » 18 Mai 2009 » In Artikel » No Comments

GVO Hostessen und Promotion erfolgreich gestartet - Das neue interaktive Tool

Das Zerfallen unserer Gesellschaft in kleine soziale Einheiten mit gruppenspezifischen Profilen stiehlt der klassischen Werbung den großen, einheitlichen Adressaten. Massenmedien wirken allenfalls in Spartenprogrammen. Der Rock´ n Roll und Pop hörende „Jugendliche“ zwischen 16 und 25 Jahren der 80er Jahre mit bekanntem Konsumverhalten ist abgelöst durch eine kaum zu überschauende Schar von heterogenen Splittergruppen im ähnlichen Alter mit höchst indifferenten Lebens- und Konsumgewohnheiten. Trendforscher unterteilen die 16 – 25-jährigen in bis zu 20 verschiedene Typen. In anderen Altersklassen ergibt sich ein ähnliches Bild. Zu der Schwierigkeit gemeinsame Interessen und Merkmale bei großen Gruppen zu finden, die als Grundlage einer einheitlichen Zielgruppenansprache dienen könnten, gesellt sich der so genannte „Informations-Overload“. Darunter versteht die Medienresonanzforschung die Überfrachtung der Konsumenten mit Werbebotschaften, die letztlich zu Reaktanzverhalten gegenüber dem klassischen Medienmix führt. Bei der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma hat sich in der Industrie zunehmend eine dialogorientierte Kommunikation etabliert. Ob mit Messen, in der Verkaufsförderung oder mit Events, der potentielle Kunde wird im Dialog informiert, emotionalisiert und mit dem Produkt identifiziert. Einen Überblick gibt untenstehende Grafik. Dialogorientierte Kommunikation ist vor allem sehr personalintensiv. Da die Unternehmen diese Ressourcen in der Regel nicht selbst vorhalten, greifen sie für diese temporäre Bedarfsdeckung auf Events, Messen und Promotionagenturen zurück. Diese übernehmen dann, meist in der rechtlichen Form eines Werkvertrages, die Durchführung bestimmter Maßnahmen (Verkaufsförderung) oder stellen wie bei Messen und Events das benötigte Personal zur Verfügung. Der Umstand, dass größten Teils mit „freiberuflichen“ Mitarbeitern gearbeitet wird, ist auch rechtlich betrachtet bedenklich. Insbesondere bei der zur Verfügungstellung von Messehostessen ist ein klassischer Werkvertrag zwischen der Agentur und dem Industrieunternehmen kaum darstellbar. An dieser Stelle setzt das neue Makler-Konzept der GVO an. Es bietet allen Parteien ein Höchstmaß an Rechtssicherheit. Die direkte Vertragsbeziehung zwischen dem freiberuflichen Dienstleister und eigentlichen Endkunden wird so ermöglicht. Ein weiteres Argument für das GVO-Tool ist, dass der übliche Prozessablauf bei der Auswahl bisher nur bedingt integrativ mit dem Endkunden vollzogen wird. So werden dem Kunden in der Angebotsphase (meist bis zu sechs Monate vorher) zwar beispielhaft Setcards möglicher Hostessen präsentiert, doch eine konkrete, verbindliche Auswahl findet üblicherweise mit den gängigen Systemen nicht statt. Der Kunde muss nach der Auftragserteilung hoffen, dass die Agentur dann die Hostessen akquiriert, die dem Kundenanspruch gerecht werden. Mit dem integrativen Auswahlverfahren in Echtzeit kann die GVO diesem Umstand entgegenwirken. Es werden nur die Anbieter präsentiert, die auch konkret für den Termin zugesagt haben. Der Kunde trifft die Auswahl, legt den Preis (Best Price Modell) für die Mitarbeiter selber fest und ist damit am Wertschöpfungsprozess maßgeblich beteiligt. Zusammengefasst ist das GVO-Hostessentool eine Internet-Jobbörse für freiberufliche Hostessen und Promoter. Dabei greift das GVO-Hostessentool auf die Kandidatenprofile von mehr als 15.000 freiberuflicher Hostessen/Promoter zu, die sich unter www.gvo-hostessen.eu in die Profildatenbank eingetragen haben. Das entspricht einer Marktabdeckung von ca. 25 Prozent der in Deutschland freiberuflich tätigen Hostessen/Promoter. Neben der reinen Projektvermittlung unterstützt die GVO Outsourcing mit einem spezialisierten Unternehmen den Wertschöpfungsprozess ihrer Kunden mit Dienstleistungen und Produkten rund um.

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