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Im Rahmen der internationalen Ausstellung für Incentive

admin » 10 Oktober 2009 » In Artikel » No Comments

Im Rahmen der internationalen Ausstellung für Incentive-Reisen, Meetings und Events IMEX präsentiert die GVO Personal GmbH ihre „Schule des Lächelns“. Sie setzt besondere Akzente in einer Zeit, in der Produkte und Dienstleistungen immer austauschbarer werden. „Unverwechselbar und in Erinnerung bleiben wird ein Event oder eine Messe / Veranstaltung heute vor allem durch die Performance des am Kunden eingesetzten Personals“, so Geschäftsführer Mike G. Simon. Nach dem Motto: „Der erste Eindruck ist entscheidend und der letzte bleibt“, verfolgt die Schule des Lächelns das Primärziel Freundlichkeit, Höflichkeit, Kommunikationsfähigkeit und Produktkenntnisse in Trainingskonzepten so zu vermitteln, dass sie ihre Wirkungsspielräume am Kunden im entscheidenden Moment nicht verfehlt. „Mehr als nur ein Lächeln“ - so lautet dann auch das Motto der GVO Hostessen unter www.gvo-hostessen.de.

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GVO-Köcheteam im Einsatz!

admin » 08 Oktober 2009 » In Allgemein » No Comments

Erweiterung des Produktportfolios stößt auf hohe Nachfrage.

„Die temporäre Bereitstellung von Köchen, im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung erfreut sich zunehmender Beliebtheit“, so Andree Westermann von der GVO Personal. Bei Engpässen durch ein erhöhtes Auftragsvolumen, Urlaubs- und Krankheitsvertretung sorgt die GVO seit diesem Jahr für die kurzfristige Bedarfdeckung. Ob Küchen- Souschefs, Chef de Partie oder Jungköche. Im gesamten Bundesgebiet hat die die GVO mittlerweile rund 50 Köche im Einsatz. „Aufgrund der hohen Nachfrage können wir an Spitzentage nicht mehr alle Anfragen bedienen“ Da die GVO sich der satt der Quantität der Qualität verschrieben hat, ist es auch nicht so einfach den Personalstamm unbegrenzt zu erhöhen.

Insbesondere die rechtlich bedenkliche Zusammenarbeit mit sog. Freiberufler (Häufig Scheinselbständige) führt, bei der aktuelle Sensibilität der Sozialversicherungsbehörden, zu einem Umdenkprozess am Markt. Besser einige Euro mehr pro Stunde und Rechtssicherheit, als im Nachgang horrende sozialversicherungs- und lohnsteuerbedingte Nachzahlung. In einigen Fällen hat es schon zu empfindlichen Nachzahlungen und Geldstrafen geführt, weiß Andree Westermann zu berichten. Im Endeffekt ist es dann wesentlich teurer, als wenn man von Beginn an im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung gearbeitet hätte.

Vor allem bei den Fachkräften in der Küche wird auch die Kombination aus Zeitarbeit und Mitarbeitervermittlung, das so genannte „Try and Hire“ immer beliebter. Rund 30 % der Köche werden innerhalb von sechs Wochen von Kunden übernommen. „Es ist schön zu sehen, wie die effiziente Möglichkeit für die Rekrutierung von Fachkräften immer mehr angenommen wird“ so Westermann. Neben der für beiden Seiten risikolosen Erprobung und Präsentation, begründet sich eine Mitarbeiterrekrutierung über die Zeitarbeit vor allem dadurch, dass die Zeitarbeitnehmer bereits bei ihrer Einstellung durch das Zeitarbeitsunternehmen hinsichtlich ihrer allgemeinen Markttauglichkeit und Leistungsfähigkeit sowie den betriebsspezifischen Anforderungen der potentiellen Entleihunternehmen entsprechend ausgewählt werden. Das entleihende Hotel partizipiert damit insbesondere von den Spezialisierungsvorteilen des spezialisierten Zeitarbeitsunternehmens. Diese bestehen vor allem darin, dass es ihre originäre Aufgabe ist, auf dem Arbeitsmarkt Mitarbeiter zu finden, deren Eignungspotential zu testen und einzuschätzen sowie entsprechende Einsatzmöglichkeiten am Markt zu akquirieren.

„Leider mussten wir in einem Einzelfall den Übernehmer von der vereinbarten Vermittlungsprovision überzeugen. Aber auch die Akzeptanz, dass eine kostenlose Vermittlung, nicht im Interesse des Zeitarbeitsunternehmens liegen kann, steigt zunehmend. Letztlich ist dies eine gute Ergänzung zu den klassischen Rekrutierungsmöglichkeiten und unterm Strich häufig schneller, preiswerter und nachhaltiger“ so Andree Westermann Geschäftsführer der GVO Personal.

Weiter Information unter www.gvo-personal.de

Andree Westermann ist Geschäftsführer der GVO Personal. Der gelernte Koch und Diplom Kaufmann ist zudem Buchauto des Buches „Wertschöpfungsmanagement und Zeitarbeit in der Hotellerie“, erschienen im Cyanus Verlag. ISBN-10: 3-00-019452-5. € 19,95.

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Einsatzmöglichkeiten von Events im Rahmen von Messen

admin » 26 Mai 2009 » In Artikel, Events » No Comments


a) Einsatz vor Messen

„Bergfeste“
Um jede Messe rankt sich ein fortlaufender Zyklus aus Vor- und Nachbereitung. Events sollten in diesem Fluß interpunktiv nach Erreichen von Abschnittszielen zur Motivation der jeweils Beteiligten eingesetzt werden. Ein Berg erklimmt sich leichter, wenn oben eine Hütte wartet. „Bergfeste“ sind zugleich Dankeschön für bisher geleistete Arbeit als auch Ansporn für weitere Etappen. Die Handschrift des Events sollte diesen Zielen Rechnung tragen. Eine strategische Bergfestkonzeption umfaßt den Aspekt der Teamgeistbildung, etwa durch Besteigen eines echten Bergs in Seilschaften und anschließendem Hüttenabend mit Mensch-ärgere-Dich-nicht Wettbewerb und Budenzauber. Die Interpunktion sollte schließlich zum Innehalten über die bis dato geleistete Arbeit genutzt werden. Ihre Analyse kann möglichen Fehlentwicklungen gegensteuern. Solange die Gewichtung stimmt, darf dem Feierpart ohne Bedenken ein wenig Didaktik vorausgehen.
Bergfeste für die Standmannschaft sollten eher bescheiden ausfallen, nicht weil der Spaß den Mitarbeitern nicht zu gönnen wäre, sondern weil jeder Tag auf der Messe zählt. In Katerstimmung läßt sich kein Kunde ködern. Geeignet sind Abendessen in ruhigen, aber originellen Restaurants, die Aussprachen über Störendes und Schlecht-Gelaufenes ebenso zulassen wie das Spenden von Lob, zum Beispiel im Separee einer Sushi-Bar.

„Kick Off“
Zeitlich vor dem Bergfest rangiert das sogenannte „Kick-Off“-Event. Das Ereignis will die bevorstehende Arbeit „lostreten“. Im Gegensatz zum Bergfest sollte beim „Kick-Off“ der didaktische Charakter wenn nicht dominieren, so doch keinesfalls zu kurz kommen. Auf Ziele eingestimmt werden kann nur, wer die Ziele auch kennt. Leider beläßt es die Praxis nur allzu oft beim Einstimmen – und setzt dem reine Stimmungsmache gleich. „Motivieren“ aber heißt jemanden „zu etwas“ oder „auf etwas hin“ bewegen. Strategien, Leitsätze, Hintergründe und Ziele der Messe sind daher in einer für jeden verständlichen Weise herauszuschälen. Wer die Gründe seines oder eines anderen Handelns kennt, steigert seine Motivation, Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit.

Das vorliegende Buch wird den Leser dafür sensibilisiert haben, wie heikel sich manche Anordnung im Rahmen der Messeplanung ausnimmt, insbesondere wenn Althergebrachtes über Bord geworfen und Neues Denken verlangt wird. Es empfiehlt sich, die didaktischen Inhalte des Kick-Off-Events nicht in Vortragsform zu referieren, sondern in gemeinsamen Workshops darauf hinzuführen. Alternativ hat sich „Business-Theater“ als Instrument zur unterhaltsamen Vermittlung didaktischer Ziele bewährt: Professionelle Schauspieler öffnen den Zuschauern die Augen für typisches Fehlverhalten und zeigen spielerisch die zum Erfolg führende Variante. Nach viel Lehrreichem moniert denn auch niemand, wenn abends die Stimmung steigt.

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